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Lesermeinung: Deutsche Alzheimer Gesellschaft

März 2014

 

 

Lesermeinung: Katharina

Sehr geehrte Frau Ahlborn,

am Wochenende habe ich Ihr Buch 'Tilla' gelesen und möchte mich auf diesem Weg dafür bedanken und Ihnen eine Rückmeldung geben. Ich war durch die Alzheimergesellschaft darauf aufmerksam geworden und habe es mir direkt bestellt. Innerhalb von 2 Tagen habe ich es gelesen, für mich war es spannend, traurig (am Ende kamen einige Tränchen) und zugleich gibt es mir Mut und Kraft.
Ich glaube, ganz wichtig ist es, in der Situation (wenn man eine demenzkranke Mutter hat), zu versuchen, trotz allem eine gewisse Distanz (z.B. die Aggressionen richten sich nicht gegen einen selber, das ist die Krankheit) zu bekommen und dabei auch die positiven Dinge (z.B. gibt es auch immer wieder schöne Momente mit viel Nähe) nicht aus dem Auge zu verlieren. Ihr Buch zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin, wie ich versuche, mit der Situation umzugehen.
Es wird noch ein schwerer Weg, aber vieles, was Sie geschrieben haben, wird mir sicher dabei helfen (wie z.B. den MDK davon zu überzeugen, dass meine Mutter nicht mehr alleine zurecht kommt und vor allem meine Mutter, dass sie Hilfe braucht).

Danke, dass Sie Ihre Erfahrungen so offen in dem Buch beschrieben haben!

Ich nehme derzeit an einer Art Selbsthilfegruppe/Alzheimer-Sprechstunde teil und werde das Buch dort auf jeden Fall weiterempfehlen. Lustig fand ich übrigens noch folgendes: ich habe eine Zeit lang in Göttingen gewohnt und wohne nun in der Nähe von Siegburg :-)

Mit freundlichen Grüßen

Katharina


23.03.2014

 

Lesermeinung: Carissima Koch, Gesundheits-und Krankenpflegerin (beschäftigt i. d. Altenpflege)

Ich habe schon viele Bücher über Demenz und über die Pflege durch Angehörige gelesen, dieses Buch unterscheidet sich von vielen dieser Werke durch das hohe Maß an Authenzität.
Man fühlt sich sofort in die Situation ein und kann gar nicht mehr aufhören zu Lesen. Man merkt, dass hier kein Profi am Werk war, sondern einfach ein Mensch, der sich sein Erlebtes von der Seele schreibt. Die Autorin zeigt durch ihr hohes Empathievermögen, wie viel in der Pflege von Demenzkranken möglich ist.
Für mich ist dieses Buch ein Plädolyer für mehr Verständnis und Menschlichkeit in der Pflege von Demenzkranken. Es sollte mehr Menschen geben, die den Mut haben ihre Lieben so zu begleiten, wie es die Autorin getan hat.
Für mich ein absolut zu empfehlendes Buch.

16.12.2013

Presse: Seniorenblick Sommer 2013

Lesermeinung: Ötti von Tingen, München

„Tilla – Eiskönigin wider Willen“, das Buch einer betroffenen Tochter über das Versinken in der Demenz ihrer Mutter – im doppelten Sinne, ist mit viel Liebe, Temperament und Humor sehr unprätentiös geschrieben. Wenn die Autorin im Rahmen einer Lesung aus ihm vorliest, dann hat das gehörige Authentizität und ist ein Surplus. Es ist ein sehr spannendes Buch über ein zunehmendes Problem unserer Zeit, das jeden treffen kann!

02.10.2013

 

Lesung: Erzähl Café Göttingen

Mira-Motta-Lesung-LuisenhofTilla - Eiskönigin wider Willen           

25. September 2013, Beginn 15.30 Uhr             

Erzähl Café, Freie Altenarbeit Göttingen, Am Goldgraben 4, 37073 Göttingen Telefon: 0551 - 43 606

  

 

 

 

 

 

 

 

Bericht des Erzähl-Cafés:

 

  

Presse: Elo-Post 30. Ausgabe 9-2013

Lesermeinung: Annemarie Rudolph

Hallo Heidi !

Auf der Suche nach guten Büchern für unsere Besuchshundearbeit bin ich auf dein Buch "Das ABC der Hundesprache" gestossen, hab es neben anderen Kinderbüchern zum Thema bestellt und bin restlos begeistert.Dein Buch gefällt mir mit Abstand am BESTEN und bei meinen Enkelinnen kommt es suuuuper an. Ich werde es zu unseren Kitabesuchen mitnehmen und danach arbeiten.

Danke für deine Ideen...wirklich KLasse. Das Buch über die Demenz deiner Mutter steht als nächstes auf meiner Wunschliste. Alles Gute weiterhin und ganz liebe Grüße von Anne mit Ida und Elli

21.09.2013

Lesermeinung: Gabi Müller aus Ergoldsbach

 

„Ein wirklich empfehlenswertes Buch von Heidi Ahlborn zum Thema Demenz. Sehr einfühlsam beschreibt sie das Zusammenleben mit ihrer kranken Mutti in dieser schweren Zeit! Ich werde es gerne in den von uns besuchten Seniorenheimen weiterempfehlen!“

19.09.2013

 

 

 

 

Lesermeinung: Frank A. aus Großefehn

Vielen Dank für dieses sehr persönliche und zum Teil sehr bewegende Buch. Der teilweise heitere und bei mir manchen Schmunzler erzeugende Eindruck, oder soll ich es eher selbstschützenden Galgenhumor nennen, steht ernsten Passagen voller Selbstkritik gegenüber und macht deutlich, wie einen als (pflegende ) Betroffene mitunter das gesamte Umfeld zusammenbricht. Der Umgang mit dieser heimtückischen Krankheit wurde im geschilderten Umfeld mehr als vorbildlich behandelt, aber auch und besonders die eigene physische und psychische Betroffenheit lässt erst erahnen, wie sehr die Autorin in den immer schwierigeren Situationen engagiert war. Ich sehe diese Krankheit und die damit auftretenden Umstände, Behinderungen und massiven Beeinträchtigungen aller Beteiligten jetzt mit anderen Augen. Daher ganz eindeutig und zu mehr als 100 % = Meine Empfehlung

05.09.2013

 

Lesermeinung: Gabi Müller, Ergoldsbach, Besuchshunde-Service in Kindergärten, Schulen und Altenheimen

"Das ABC der Hundesprache"

Ein wirklich gut gemachtes Büchlein, in dem an Hand toller Bilder sehr gut erklärt wird, wie sich Hunde in bestimmten Situationen verhalten. Die Körpersprache der Hunde ist ja manchmal gerade für Kinder nicht einfach zu verstehen. Hier wird kindlich gut verständlich erklärt und gezeigt, wann der Hund, in diesem Fall Mira, spielen will, ihre Ruhe braucht, grantig oder lustig ist!

Wir sind mit unseren Mensch-Hund-Teams in Grundschulen und Kindergärten unterwegs und werden zukünftig dieses Büchlein allen Eltern zum Schenken, Vorlesen, aber auch zum Selberlesen empfehlen!

"Hey guck mal…"

Ein nettes Rätselbuch, schön bebildert, sehr gut auch für Kindergartenkinder geeignet. Mit lustigen Sprüchen wird nach dem Hund gesucht. Dabei kommen noch mehr Vertreter der Tierwelt vor.

Auch dieses Büchlein werde ich gerne weiterempfehlen und auch selber an Kinder in diesem Alter verschenken.

Lesermeinung: Margret S.

Sehr geehrte Frau Ahlborn,

meine Freundin aus Darmstadt schenkte mir das Buch „Tilla“. Es hat mich sehr bewegt da wir in der Familie einen ähnlichen Fall betreuen. Alleine die ausführliche Schilderung des Krankheitsverlaufes hat mich sehr beeindruckt, da meine Mutter ähnliche Symptome aufzeigt. Man kann durch Ihre detailgenaue Schilderung den Verlauf der Krankheit gut nachvollziehen.

Das Buch hat mich sehr bewegt und ich hoffe auf weitere Literatur von Ihnen. Ebenso habe ich Ihr Buch schon zwei Freundinnen empfohlen, die es sich auch bestellt haben.

Auf die Reaktion meiner Freundinnen bin ich gespannt und werde mich erneut wieder bei Ihnen melden um Ihnen zu berichten. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für dieses lebendig, ehrliche Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte, bis ich es durch hatte.

Ihre Margret S.

Presse: Senioren und Diabetiker

Mira-Motta-Senioren-und-Diabetiker

Lesung: Luisenhof Göttingen

 

 

 

Buchlesung "Tilla - Eiskönigin wider Willen" im Luisenhof - Zentrum für Pflege und Betreuung, Göttingen

Luisenhof 1ap


Bericht Facebook >>>

10. Juli 2013, Beginn 18.30 Uhr

Luisenhof Göttingen, Zimmermannstraße 8, 37075 Göttingen
Telefon: 0551 30590

 

Lesermeinung: Ellen B. aus Friedland, freie Journalistin

Liebe Heidi,

…(private Einleitung)

Des Weiteren möchte ich mich herzlich für das schöne Buch bei Dir bedanken. Du hast mich beim Lesen so richtig mitgenommen, so dass ich dadurch auch erst einmal richtig erfahren konnte, wer Du selbst eigentlich bist. Deine Mutti, die ich gar nicht so richtig wahrgenommen hatte, war charakterlich genau wie mein Vater gestrickt.
Ich wusste nie so genau, ob ich nicht richtig aufgepasst hatte, als ich bei Deinen Modenschauen immer eine Tante von Euch antraf, die bei Euch vorn im Haus wohnte. Irgendwann erwähntest Du dann, dass Du nach Deiner Mutter in der oberen Etage schauen wolltest - ohne dass ich wusste, was Ihr da an Umzügen und anderem geleistet habt. Nach der Lektüre Deines Buches habe ich nun den Durchblick.
Mein Vater ist ja "nur" 80 Jahre alt geworden und fing schon an wunderlich zu werden. Wahrscheinlich ist uns die Erfahrung mit einem dementen Menschen erspart geblieben, weil er dann ziemlich schnell gestorben ist.

Also unterm Strich: Dein Buch hat mich sehr berührt und gefesselt. Ich habe zwar wegen meiner müden Augen für die Lektüre ein bisschen länger gebraucht, habe aber nicht bereut, das Buch fertig zu lesen.    
Glückwunsch! Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du damit Erfolg haben wirst.  

Für heute herzliche Grüße aus Berlin und bis bald einmal!
Ellen B.

Presse: Bürger und Gemeinde

Mira-Motta-Buerger-und-Gemeinde

 

Lesermeinung: Erika T. aus Niedernjesa

Hallo Frau Ahlborn,

ich habe das Buch gestern noch zu Ende gelesen, da ich einfach nicht aufhören konnte. Ich werde es wärmstens weiter empfehlen. Da ich noch keinen Kontakt zu einer Person mit dieser Krankheit hatte, kann man nun besser verstehen, was da im täglichen Leben so abläuft oder ablaufen könnte. Ich glaube, ich wäre damit völlig überfordert. Deshalb haben Sie auch meinen vollen Respekt. Wir hatten bisher auch keine Kenntnis von Tillas Tod. Wir bekunden hiermit, wenn auch verspätet, unser herzliches Beileid. Wir werden Tilla so in Erinnerung behalten, wie sie fast ihr Leben lang war: Eine starke Frau.

Liebe Grüße
Erika T.

Presse: Göttinger Tageblatt

Mira-Motta-Presse-GT-2

 

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Lesermeinung: Redaktion AM Apotheken – Medien GmbH & Co.

Liebe Frau Ahlborn,

ich habe das Buch "quer" gelesen und werde es auf jeden Fall besprechen (nach genauerer Lektüre). Was ich bis jetzt gelesen habe, finde ich sehr einfühlsam, sehr sensibel zwischen Patientin und Angehöriger balancierend und sehr klar und nachvollziehbar in den Entscheidungen, die letztlich anstehen.

Herzliche Grüße!
AM Apotheken – Medien GmbH & Co.

i. A. Inge Müller
Redaktion

Presse: TV Gesund

Mira-Motta-TV-Gesund-und-Leben

Lesermeinung: Marita G. aus Bremen, Altenpflegerin

Sehr geehrte Frau Ahlborn,

nun bin ich auf der letzten Seite angekommen und muss das Gelesene erst einmal verarbeiten.
Ich bewundere Sie für Ihre Stärke, Liebe und ehrlichen Worte in Ihrem Buch.
Leider konnte ich nicht  ohne Tränen bis zu letzten Seite lesen.
Der Spaziergang mit meinem Mann und den Hunden ist mit großen Schweigen verlaufen, viel zu sehr war ich die ganze Zeit in einer anderen Welt versunken.

Mein Kopf arbeitet und arbeitet.

Fühlen Sie sich gedrückt.
Marita G.