Lesermeinung: J. Grothi

28.05.2014

Rezension bezieht sich auf: Der Elo: Ein Hund - tausend Gesichter.

Tolles Buch über einen tollen Hunde-Typ

Ein Hund tausend Gesichter, besser kann man den Elo nicht beschreiben. Wer Interesse an diesen tollen Hunde-Typ hat, kommt um dieses Buch nicht herum. Alles über den Elo ist in liebevoller Art beschrieben, Entstehung, Markenschutz, Wesensmerkmale und Zuchtziele. Ganz besonders die Bilder von den "1000 Gesichtern" sind wunderschön. Kein Elo gleicht dem anderen und trotzdem hat dieser Hunde-Typ einen hohen Wiedererkennungswert.

 

Lesermeinung: Sonja

21. Mai 2014

Rezension bezieht sich auf "Tilla - Eiskönigin wider Willen"

Ein Buch voll Wärme, Liebe, Menschlichkeit konfrontiert mit der harten Realität. Absolut lesenswert

Dieses Buch ist so wundervoll und warmherzig geschrieben. Keine kalten Fakten die man um die Ohren geschlagen bekommt, stattdessen lässt die Autorin den Leser teilhaben. Teilhaben am Leben ihrer Mutter und an der Erkrankung und dem Alltag. Man geht mit, man fühlt sich "mittendrin" als stiller Teilhaber.
Ob es nun wie die Ärzte sagen würden fachlich kompetent ist, das mag ich nicht zu beurteilen, aber ich denke das ist auch gar nicht der Sinn dieses Buches. Hier geht es vordergründig darum, was ist Demenz überhaupt, wie kann man damit umgehen und was macht es mit der Familie. Und das eben alles aus der Sicht eines Betroffenen, der in meinen Augen so viel mehr weitergeben kann, als wahrscheinlich jeder Medizinbericht.
Und es ist eine Hommage an einen wundervollen Menschen. Die eigene Mutter.
Ich habe dieses Buch innerhalb 1 Tages gelesen, habe zum Schluß sehr weinen müssen, sehe aber auch Dank dieses Buches meine eigene Mutter nun auch mit ganz anderen Augen und kann dadurch in bestimmten Situationen mehr Verständnis aufbringen.
Die volle Punktzahl für dieses Buch, einen großen Dank an die Autorin und ich werde dieses Buch noch sehr oft weiterempfehlen.

 

Lesermeinung: Petra Klein

11. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Elo: Ein Hund - tausend Gesichter

Sehr informatives, schön geschriebenes Buch!

Wir haben einen ELO und in diesem Buch habe ich die Eigenschaften und Eigenarten unserer Maus sehr gut beschrieben wiedergefunden. Die vielen unterschiedlichen Bilder zeigen ganz toll wie individuell jeder dieser schönen Hunde ist. Bei der Beschreibung der Marke ELO und der Entstehungsgeschichte habe ich viel neues gelesen.
Heidi Ahlborn hat einen sehr schönen Stil zu schreiben und ich hätte gerne noch mehr Geschichten die sie mit ihren Hunden erlebt hat gelesen. Wer noch keinen ELO hat oder noch überlegt welcher Hund am besten zur Familie passt, wird nach dem Lesen des Buches überzeugt sein.

 

Lesermeinung: Isolde Gehl

11. Mai 2014 

Rezension bezieht sich auf: Der Elo: Ein Hund - tausend Gesichter.

Ein wunderbares Buch über wunderbare Hunde

Ein wirklich herausragendes Buch! Einfühlsam, liebevoll und kompetent geschrieben , bereichert durch fantastische Fotos dieser wundervollen Familienhunde mit den "vielen Gesichtern". Absolut empfehlenswert!!!!

 

Lesermeinung: Claudia Hanrieder

09:05:2014

Rezension bezieht sich auf: Der Elo: Ein Hund - tausend Gesichter.

Ein muss für alle die interessiert sind an dieser tollen Hunde-Rasse

Wir selbst sind noch (!) keine ELO Besitzer, aber schon lange haben wir vom ELO gehört. Spezielle Bücher über diese Rasse gab es bisher nur zwei.
Dieses Buch beschreibt nicht nur wie der ELO entstand, ... nein, es gibt viele, viele Bilder von den unterschiedlichsten Größen, Haarkleid und Farben.
Jeder ELO ist einmalig, aber in ihrem ruhigen Wesen sind alle gleich.
Heidi Ahlborn beschreibt auch ihre eigenen Hunde darin. Wenn man ihren Zeilen folgt, hat man das Gefühl dabei zu sein.
Ich kann es nur jedem empfehlen, der auf der Suche nach etwas Besonderen ist !!!
Der ELO ... der Familienhund ... bald auch mein Hund !!!

 

 

Lesermeinung: Deutsche Alzheimer Gesellschaft

März 2014

Lesermeinung: Katharina

Sehr geehrte Frau Ahlborn,

am Wochenende habe ich Ihr Buch 'Tilla' gelesen und möchte mich auf diesem Weg dafür bedanken und Ihnen eine Rückmeldung geben. Ich war durch die Alzheimergesellschaft darauf aufmerksam geworden und habe es mir direkt bestellt. Innerhalb von 2 Tagen habe ich es gelesen, für mich war es spannend, traurig (am Ende kamen einige Tränchen) und zugleich gibt es mir Mut und Kraft.
Ich glaube, ganz wichtig ist es, in der Situation (wenn man eine demenzkranke Mutter hat), zu versuchen, trotz allem eine gewisse Distanz (z.B. die Aggressionen richten sich nicht gegen einen selber, das ist die Krankheit) zu bekommen und dabei auch die positiven Dinge (z.B. gibt es auch immer wieder schöne Momente mit viel Nähe) nicht aus dem Auge zu verlieren. Ihr Buch zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin, wie ich versuche, mit der Situation umzugehen.
Es wird noch ein schwerer Weg, aber vieles, was Sie geschrieben haben, wird mir sicher dabei helfen (wie z.B. den MDK davon zu überzeugen, dass meine Mutter nicht mehr alleine zurecht kommt und vor allem meine Mutter, dass sie Hilfe braucht).

Danke, dass Sie Ihre Erfahrungen so offen in dem Buch beschrieben haben!

Ich nehme derzeit an einer Art Selbsthilfegruppe/Alzheimer-Sprechstunde teil und werde das Buch dort auf jeden Fall weiterempfehlen. Lustig fand ich übrigens noch folgendes: ich habe eine Zeit lang in Göttingen gewohnt und wohne nun in der Nähe von Siegburg :-)

Mit freundlichen Grüßen

Katharina


23.03.2014

 

Lesermeinung: Carissima Koch, Gesundheits-und Krankenpflegerin (beschäftigt i. d. Altenpflege)

Ich habe schon viele Bücher über Demenz und über die Pflege durch Angehörige gelesen, dieses Buch unterscheidet sich von vielen dieser Werke durch das hohe Maß an Authenzität.
Man fühlt sich sofort in die Situation ein und kann gar nicht mehr aufhören zu Lesen. Man merkt, dass hier kein Profi am Werk war, sondern einfach ein Mensch, der sich sein Erlebtes von der Seele schreibt. Die Autorin zeigt durch ihr hohes Empathievermögen, wie viel in der Pflege von Demenzkranken möglich ist.
Für mich ist dieses Buch ein Plädolyer für mehr Verständnis und Menschlichkeit in der Pflege von Demenzkranken. Es sollte mehr Menschen geben, die den Mut haben ihre Lieben so zu begleiten, wie es die Autorin getan hat.
Für mich ein absolut zu empfehlendes Buch.

16.12.2013

Lesermeinung: Ötti von Tingen, München

„Tilla – Eiskönigin wider Willen“, das Buch einer betroffenen Tochter über das Versinken in der Demenz ihrer Mutter – im doppelten Sinne, ist mit viel Liebe, Temperament und Humor sehr unprätentiös geschrieben. Wenn die Autorin im Rahmen einer Lesung aus ihm vorliest, dann hat das gehörige Authentizität und ist ein Surplus. Es ist ein sehr spannendes Buch über ein zunehmendes Problem unserer Zeit, das jeden treffen kann!

02.10.2013

Lesermeinung: Annemarie Rudolph

Hallo Heidi !

Auf der Suche nach guten Büchern für unsere Besuchshundearbeit bin ich auf dein Buch "Das ABC der Hundesprache" gestossen, hab es neben anderen Kinderbüchern zum Thema bestellt und bin restlos begeistert.Dein Buch gefällt mir mit Abstand am BESTEN und bei meinen Enkelinnen kommt es suuuuper an. Ich werde es zu unseren Kitabesuchen mitnehmen und danach arbeiten.

Danke für deine Ideen...wirklich KLasse. Das Buch über die Demenz deiner Mutter steht als nächstes auf meiner Wunschliste. Alles Gute weiterhin und ganz liebe Grüße von Anne mit Ida und Elli

21.09.2013

Lesermeinung: Gabi Müller aus Ergoldsbach

 „Ein wirklich empfehlenswertes Buch von Heidi Ahlborn zum Thema Demenz. Sehr einfühlsam beschreibt sie das Zusammenleben mit ihrer kranken Mutti in dieser schweren Zeit! Ich werde es gerne in den von uns besuchten Seniorenheimen weiterempfehlen!“

19.09.2013

 

 

Lesermeinung: Frank A. aus Großefehn

Vielen Dank für dieses sehr persönliche und zum Teil sehr bewegende Buch. Der teilweise heitere und bei mir manchen Schmunzler erzeugende Eindruck, oder soll ich es eher selbstschützenden Galgenhumor nennen, steht ernsten Passagen voller Selbstkritik gegenüber und macht deutlich, wie einen als (pflegende ) Betroffene mitunter das gesamte Umfeld zusammenbricht. Der Umgang mit dieser heimtückischen Krankheit wurde im geschilderten Umfeld mehr als vorbildlich behandelt, aber auch und besonders die eigene physische und psychische Betroffenheit lässt erst erahnen, wie sehr die Autorin in den immer schwierigeren Situationen engagiert war. Ich sehe diese Krankheit und die damit auftretenden Umstände, Behinderungen und massiven Beeinträchtigungen aller Beteiligten jetzt mit anderen Augen. Daher ganz eindeutig und zu mehr als 100 % = Meine Empfehlung

05.09.2013

 

Lesermeinung: Erika T. aus Niedernjesa

Hallo Frau Ahlborn,

ich habe das Buch gestern noch zu Ende gelesen, da ich einfach nicht aufhören konnte. Ich werde es wärmstens weiter empfehlen. Da ich noch keinen Kontakt zu einer Person mit dieser Krankheit hatte, kann man nun besser verstehen, was da im täglichen Leben so abläuft oder ablaufen könnte. Ich glaube, ich wäre damit völlig überfordert. Deshalb haben Sie auch meinen vollen Respekt. Wir hatten bisher auch keine Kenntnis von Tillas Tod. Wir bekunden hiermit, wenn auch verspätet, unser herzliches Beileid. Wir werden Tilla so in Erinnerung behalten, wie sie fast ihr Leben lang war: Eine starke Frau.

Liebe Grüße
Erika T.

Lesermeinung: Redaktion AM Apotheken – Medien GmbH & Co.

Liebe Frau Ahlborn,

ich habe das Buch "quer" gelesen und werde es auf jeden Fall besprechen (nach genauerer Lektüre). Was ich bis jetzt gelesen habe, finde ich sehr einfühlsam, sehr sensibel zwischen Patientin und Angehöriger balancierend und sehr klar und nachvollziehbar in den Entscheidungen, die letztlich anstehen.

Herzliche Grüße!
AM Apotheken – Medien GmbH & Co.

i. A. Inge Müller
Redaktion

Lesermeinung: Marita G. aus Bremen, Altenpflegerin

Sehr geehrte Frau Ahlborn,

nun bin ich auf der letzten Seite angekommen und muss das Gelesene erst einmal verarbeiten.
Ich bewundere Sie für Ihre Stärke, Liebe und ehrlichen Worte in Ihrem Buch.
Leider konnte ich nicht  ohne Tränen bis zu letzten Seite lesen.
Der Spaziergang mit meinem Mann und den Hunden ist mit großen Schweigen verlaufen, viel zu sehr war ich die ganze Zeit in einer anderen Welt versunken.

Mein Kopf arbeitet und arbeitet.

Fühlen Sie sich gedrückt.
Marita G.

Lesermeinung: Gabi Müller, Ergoldsbach, Besuchshunde-Service in Kindergärten, Schulen und Altenheimen

"Das ABC der Hundesprache"

Ein wirklich gut gemachtes Büchlein, in dem an Hand toller Bilder sehr gut erklärt wird, wie sich Hunde in bestimmten Situationen verhalten. Die Körpersprache der Hunde ist ja manchmal gerade für Kinder nicht einfach zu verstehen. Hier wird kindlich gut verständlich erklärt und gezeigt, wann der Hund, in diesem Fall Mira, spielen will, ihre Ruhe braucht, grantig oder lustig ist!

Wir sind mit unseren Mensch-Hund-Teams in Grundschulen und Kindergärten unterwegs und werden zukünftig dieses Büchlein allen Eltern zum Schenken, Vorlesen, aber auch zum Selberlesen empfehlen!

"Hey guck mal…"

Ein nettes Rätselbuch, schön bebildert, sehr gut auch für Kindergartenkinder geeignet. Mit lustigen Sprüchen wird nach dem Hund gesucht. Dabei kommen noch mehr Vertreter der Tierwelt vor.

Auch dieses Büchlein werde ich gerne weiterempfehlen und auch selber an Kinder in diesem Alter verschenken.

Lesermeinung: Birgit v. R. aus Rosdorf, Tierarzthelferin

Sehr geehrte Frau Ahlborn,

gestern um ca.15.00 Uhr kochte ich mir einen Cappu - das Feuer loderte in unserem Ofen- suchte meine Lesebrille - kuschelte mich in meinen Lesesessel und schlug Ihr Buch auf. Keine Telefonate oder meine Kinder konnten mich von meinem Sessel fortlocken und so konnte ich um 19.30Uhr Dein Buch zu schlagen und hatte es durch. Ich bin immer noch total fasziniert.

Alles Liebe und fröhliche Ostern-
Birgit v. R.

P.S. Ich möchte mehr von Ihnen lesen !!!

Lesermeinung: Margret S.

Sehr geehrte Frau Ahlborn,

meine Freundin aus Darmstadt schenkte mir das Buch „Tilla“. Es hat mich sehr bewegt da wir in der Familie einen ähnlichen Fall betreuen. Alleine die ausführliche Schilderung des Krankheitsverlaufes hat mich sehr beeindruckt, da meine Mutter ähnliche Symptome aufzeigt. Man kann durch Ihre detailgenaue Schilderung den Verlauf der Krankheit gut nachvollziehen.

Das Buch hat mich sehr bewegt und ich hoffe auf weitere Literatur von Ihnen. Ebenso habe ich Ihr Buch schon zwei Freundinnen empfohlen, die es sich auch bestellt haben.

Auf die Reaktion meiner Freundinnen bin ich gespannt und werde mich erneut wieder bei Ihnen melden um Ihnen zu berichten. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für dieses lebendig, ehrliche Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte, bis ich es durch hatte.

Ihre Margret S.

Lesermeinung: Ellen B. aus Friedland, freie Journalistin

Liebe Heidi,

…(private Einleitung)

Des Weiteren möchte ich mich herzlich für das schöne Buch bei Dir bedanken. Du hast mich beim Lesen so richtig mitgenommen, so dass ich dadurch auch erst einmal richtig erfahren konnte, wer Du selbst eigentlich bist. Deine Mutti, die ich gar nicht so richtig wahrgenommen hatte, war charakterlich genau wie mein Vater gestrickt.
Ich wusste nie so genau, ob ich nicht richtig aufgepasst hatte, als ich bei Deinen Modenschauen immer eine Tante von Euch antraf, die bei Euch vorn im Haus wohnte. Irgendwann erwähntest Du dann, dass Du nach Deiner Mutter in der oberen Etage schauen wolltest - ohne dass ich wusste, was Ihr da an Umzügen und anderem geleistet habt. Nach der Lektüre Deines Buches habe ich nun den Durchblick.
Mein Vater ist ja "nur" 80 Jahre alt geworden und fing schon an wunderlich zu werden. Wahrscheinlich ist uns die Erfahrung mit einem dementen Menschen erspart geblieben, weil er dann ziemlich schnell gestorben ist.

Also unterm Strich: Dein Buch hat mich sehr berührt und gefesselt. Ich habe zwar wegen meiner müden Augen für die Lektüre ein bisschen länger gebraucht, habe aber nicht bereut, das Buch fertig zu lesen.    
Glückwunsch! Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du damit Erfolg haben wirst.  

Für heute herzliche Grüße aus Berlin und bis bald einmal!
Ellen B.